Service · 06

Anzeigen, die
sich rechnen.

Google Ads bringt sofort Besucher — und verbrennt genauso sofort Budget, wenn Zielseite und Messung fehlen. Wir bauen alle drei Teile: Kampagne, Seite, Tracking.

↳ Google Ads · Berlin

Vor dem Angebot — Index 001

Erst rechnen,
dann schalten.

↘ Wann Google Ads sich lohnt

  • Es gibt eine echte Suchnachfrage — Menschen tippen dein Problem bei Google ein.
  • Ein gewonnener Kunde ist dreistellig oder mehr wert.
  • Du kannst Anfragen auch bedienen, wenn plötzlich fünf am Tag kommen.
  • Es gibt eine Zielseite, oder wir bauen eine.

↘ Wann eher nicht

  • Der Deckungsbeitrag pro Kunde liegt unter dem Klickpreis der Branche.
  • Niemand sucht danach — dann ist es ein Fall für Inhalte, nicht für Anzeigen.
  • Das Budget reicht nur für ein paar Wochen. Unter drei Monaten lernt weder die Kampagne noch wir etwas.
  • Es soll „einmal aufgesetzt und dann laufen gelassen“ werden.

Wir sagen es lieber im ersten Gespräch, wenn die Rechnung nicht aufgeht. Eine Kampagne, die drei Monate läuft und nichts bringt, kostet dich Geld und uns den Ruf.

Wie wir arbeiten — Index 002

Fünf Schritte,
keiner davon optional.

  1. 01

    Rechnen, bevor geschaltet wird

    Was darf ein Kunde kosten? Aus Auftragswert, Abschlussquote und Wiederkaufrate ergibt sich eine Obergrenze pro Klick. Liegt der marktübliche Klickpreis darüber, sagen wir das vor der ersten Kampagne — nicht nach dem dritten Monat.

    Zielkosten pro Anfrage
  2. 02

    Suchbegriffe nach Absicht, nicht nach Volumen

    „Anwalt“ sucht jeder, „anwalt kündigungsschutzklage kosten“ sucht jemand mit einem Problem und einem Budget. Wir bauen die Kampagnenstruktur entlang der Absicht und schliessen von Anfang an aus, was nur Geld kostet.

    Kampagnenstruktur, Ausschlusslisten
  3. 03

    Die Landingpage gehört dazu

    Der häufigste Grund für teure Anfragen ist keine schlechte Anzeige, sondern die Seite dahinter. Wir bauen die Zielseite mit — dieselbe Ladezeit und dieselbe Sorgfalt wie bei jedem anderen Projekt. Genau das unterscheidet ein Entwicklerstudio von einer reinen Ads-Agentur.

    Zielseite, mobil zuerst
  4. 04

    Messen, was zählt

    Nicht Klicks, nicht Impressionen — abgeschickte Formulare, Anrufe, Termine. Ohne sauberes Conversion-Tracking optimiert der Google-Algorithmus auf das Falsche, und zwar zuverlässig. Einrichtung, Prüfung und Gegenprobe gehören für uns zum Start dazu.

    Conversion-Tracking, Consent-konform
  5. 05

    Nachsteuern statt laufen lassen

    Suchbegriff-Berichte lesen, Verschwender abschalten, Anzeigentexte gegeneinander testen, Gebote nachziehen. Das ist die eigentliche Arbeit — und der Grund, warum eine einmal aufgesetzte Kampagne nach drei Monaten schlechter läuft als am ersten Tag.

    Monatliche Betreuung

Häufige Fragen — Index 003

Was uns dazu
gefragt wird.

Was kostet das — und was davon geht an euch?
Zwei getrennte Posten. Das Werbebudget zahlst du direkt an Google, es läuft über dein eigenes Google-Ads-Konto und wir fassen es nicht an. Unsere Arbeit rechnen wir getrennt ab: einmalig für Aufsetzen, Zielseite und Tracking, danach monatlich für die Betreuung. Der konkrete Betrag hängt an Anzahl der Kampagnen und Betreuungstiefe und steht vor dem Start fest — kein Prozentsatz vom Werbebudget, weil der genau den falschen Anreiz setzt.
Gehört mir das Konto?
Ja. Das Google-Ads-Konto läuft auf deinen Namen und deine Zahlungsdaten, wir bekommen Zugriff darauf. Wenn du die Zusammenarbeit beendest, entziehst du uns den Zugriff und behältst Konto, Verlauf und alle Lerndaten. Kampagnen in einem Agenturkonto zu führen, aus dem der Kunde nicht herauskommt, machen wir nicht.
Wie schnell wirkt das?
Die erste Anzeige läuft am selben Tag — das ist der Unterschied zu SEO. Belastbare Aussagen darüber, welche Suchbegriffe wirklich Kunden bringen, brauchen aber Datenpunkte. Erfahrungsgemäss sind die ersten vier bis sechs Wochen Lernphase mit bewusst breiterer Ausrichtung, danach wird verdichtet. Wer nach zwei Wochen abbricht, hat für die Lernphase bezahlt und nichts davon gehabt.
Ihr seid doch ein Entwicklerstudio — warum Ads?
Weil die Hälfte der Probleme, die als Ads-Problem daherkommen, technisch sind: eine Zielseite, die drei Sekunden lädt, ein Formular, das auf dem Handy nicht abschickt, ein Conversion-Tracking, das seit dem letzten Consent-Banner nichts mehr misst. Wir schalten Anzeigen nicht als Selbstzweck, sondern weil wir die Seite dahinter ohnehin bauen und messen.
Macht ihr auch Meta, LinkedIn oder TikTok?
Nein. Wir bleiben bei der Suche, weil dort jemand aktiv nach einer Lösung sucht und dieselben Grundlagen greifen, die wir ohnehin beherrschen. Für Kampagnen, die Nachfrage erst erzeugen müssen, gibt es Leute, die das besser können — und wir sagen das lieber, als es nebenbei mitzumachen.

↘ Anzeigen sind gemietete Sichtbarkeit

Am Tag, an dem du abschaltest,
ist die Sichtbarkeit weg.

Genau deshalb sind Ads für uns kein Ersatz für organische Sichtbarkeit, sondern die Überbrückung, bis sie trägt. Der übliche Weg: Anzeigen ab Tag eins, SEO parallel aufbauen, das Budget zurückfahren, sobald die organischen Anfragen kommen.

Schlusswort

Rechnen wir es
einmal durch.

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